Trump und Netanjahu wollen Iran unter Druck setzen
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US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu haben sich bei einem Treffen im Weißen Haus darauf geeinigt, den Druck auf Iran zu erhöhen, insbesondere in Bezug auf sein Atomprogramm. Sie wollen eine neue Phase der „Kampagne des maximalen Drucks“ gegen Iran starten, die parallel zu den Atomgesprächen mit Iran und zur laufenden militärischen Aufstockung im Nahen Osten stattfinden soll.
Ein zentraler Punkt ist der Einfluss auf Irans wichtigste Ölabnehmer, darunter China, das mehr als 80 Prozent aller iranischen Ölexporte aufnimmt. Jede Reduzierung dieses Handels würde Irans Öleinnahmen deutlich verringern und den finanziellen Spielraum der Regierung in Teheran einschränken.
Die USA versuchen, den Zugang zu wichtigen seltenen Erden zu sichern und ein für April geplantes Gipfeltreffen in Peking nicht zu gefährden. Die Beziehungen zwischen den USA und China würden durch Strafzölle gegen China wegen des Kaufs iranischen Öls weiter kompliziert, was die Märkte Sorgen über regionale Störungen macht.
Die „Maximum-Pressure“-Kampagne soll Iran zu Zugeständnissen bewegen, insbesondere in Bezug auf sein Atomprogramm, und könnte möglicherweise zu militärischen Schlägen führen, falls die Diplomatie scheitert. Die Details der Kampagne sind noch nicht bekannt, aber es ist klar, dass Trump und Netanjahu eine starke Haltung gegenüber Iran einnehmen wollen.
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