Bargeld-Aktivist Hansjörg Stützle verliert Spendenkonto bei Fyrst-Bank
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Der Bargeld-Aktivist Hansjörg Stützle, Initiator einer Petition zum Erhalt des Bargeldes, hat sein Spendenkonto bei der Fyrst-Bank, einer Marke der Deutschen Bank, gekündigt. Die Petition, die bundesweit mediale Aufmerksamkeit erregt hat, wurde bislang 315.000 Mal unterzeichnet und richtet sich an EU-Parlament und EU-Ministerrat.
Stützle fordert eine Überarbeitung der geplanten Bargeld-Verordnung und möchte, dass die Annahme von Bargeld durch Unternehmen und staatliche Stellen zwingend vorgeschrieben wird. Die Kosten für die verschiedenen Aktionen des Aktivisten sind im vergangenen Jahr „in den sechsstelligen Bereich gerutscht“, erläutert Stützle.
Ohne Spenden gehe es nicht, betont der Bargeld-Aktivist. Die Fyrst-Bank äußerte sich auf Anfrage nicht und nannte auch Stützle keinen Grund für die Kündigung des Kontos.
Die Petition von Hansjörg Stützle richtet sich an EU-Parlament und EU-Ministerrat und zielt darauf ab, die geplante Bargeld-Verordnung zu überarbeiten. Ziel ist es, dass 90 Prozent der Bevölkerung innerhalb von zwei Kilometern um ihren Wohnsitz Zugang zu Bargeld erhalten.
Stützle argumentiert, dass Bargeld „praktisch keine Lobby“ hat, während die Finanzindustrie auf europäischer Ebene mit enormen Ressourcen für digitale Zahlungen werbe. Der Bargeld-Aktivist trat als Experte in verschiedenen Fernsehsendungen auf und betont die Notwendigkeit von Bargeld in einer Zeit, in der digitale Zahlungen immer mehr an Bedeutung gewinnen.
Die Kündigung des Kontos durch die Fyrst-Bank ist ein weiterer Schlag für den Bargeld-Aktivisten. Stützle hatte jedoch bereits vorher mit Kritik von Seiten des Establishments und des Finanzsektors zu kämpfen gehabt.
Die Petition von Hansjörg Stützle hat jedoch auch Unterstützung gefunden, insbesondere bei Sozialverbänden und EU-Politikern. Es bleibt abzuwarten, wie die Petition weiter verläuft und ob die Ziele des Bargeld-Aktivisten erreicht werden können.
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