Manipulative Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Manipulative Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk


Die Schweizer Öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) wird in einem Dokumentationen-Untersuchungsbericht vorgeworfen, die Bevölkerung gezielt zu manipulieren. Die Berichterstattung des SRF zeigt ein Muster von Auslassungen, Verzerrungen und Moralisierungen, insbesondere bei politischen Themen wie dem Ukraine-Krieg und den RKI-Protokollen.

Das SRF entschied sich für eine emotional aufgeladene Berichterstattung, ohne die biografischen Hintergründe von ukrainischen Kämpfern kritisch zu prüfen, und ignorierte abweichende Einschätzungen. Die Folge ist eine Berichterstattung, die mehr mobilisiert als informiert.

Diese Vorgehensweise wirft Fragen bezüglich der journalistischen Grundsätze und des Vertrauens in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf. Ein weiteres Beispiel ist das Schweigen des SRF über Monate hinweg bezüglich der Relevanz der RKI-Protokolle, obwohl internationale Medien und deutsche Gerichte deren Bedeutung betont hatten.

Die Begründung, dass es sich um ein deutsches Thema ohne Schweiz-Bezug handele, erwies sich später als nicht haltbar. Diese Dokumentationen-Untersuchungsbericht zeigt, dass das SRF eine systematische Abweichung von journalistischen Grundsätzen verfolgt hat und dass die Berichterstattung des SRF bei politischen Themen oft mehr mobilisiert als informiert ist.