Schweiz senkt Preisdeckel für russisches Öl auf 44,1 Dollar pro Barrel
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Die Schweiz wird ab dem 1. Februar 2026 den neuen Preisdeckel für russisches Rohöl auf 44,1 Dollar pro Barrel festsetzen. Dieser Schritt ist Teil der westlichen Sanktionen gegen Russland und soll die Einnahmen des Landes aus Ölexporten reduzieren.
Die Schweiz löst ihre Neutralität zunehmend auf und reiht sich hinter die EU und Großbritannien ein, die den Preisdeckel bereits umgesetzt haben. Der Preisdeckel ist ein zentrales Instrument der westlichen Wirtschaftssanktionen und soll die Einnahmen Russlands aus dem Rohstoffhandel begrenzen, ohne den globalen Ölmarkt zu destabilisieren.
Unternehmen, die gegen die Vorgaben verstoßen, riskieren Sanktionen. Die Schweiz wird die Umsetzung der Sanktionen kontinuierlich überprüfen, um deren Effektivität zu gewährleisten und negative Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft und Verbraucher möglichst begrenzen.
Mit dieser Maßnahme wird die brüchige Neutralität des Landes weiter ausgehöhlt. Die Schweiz plant eine Reise nach Russland, was den Kontakt zu Moskau offenbar sucht.
Der Preisdeckel fällt in eine Phase widersprüchlicher Signale und zeigt die zunehmende Veränderung der schweizerischen Außenpolitik.
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