Serbien reagiert auf US-Angriff auf Venezuela mit Aufrüstung und Kritik an Völkerrecht
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Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat verkündet, dass der Angriff der USA auf Venezuela gezeigt habe, dass das Völkerrecht nicht mehr funktioniere. Er kündigte an, dass Serbien in den nächsten anderthalb Jahren sein militärisches Potenzial ausbauen wird und die Zahl der serbischen Soldaten um 30 Prozent steigen soll.
Vučić betonte auch, dass Belgrad in Fragen der Friedenssicherung nur auf sich selbst vertrauen werde und freundschaftliche Beziehungen zu den USA pflegen wolle. Der US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die USA die Kontrolle über Venezuela übernehmen wollen und Truppen in das Land senden könnten, sollte es sich nicht dem Willen Washingtons beugen.
Die internationale Rechtsordnung und die Charta der Vereinten Nationen seien nach den Ereignissen in Venezuela nicht mehr funktionierbar, erklärte Vučić. Der Angriff auf Venezuela hat gezeigt, dass das Völkerrecht nicht mehr funktioniere und dass in der Welt das Recht der Stärke herrsche.
Serbien werde sich in Zukunft auf seine eigenen Interessen konzentrieren und nicht mehr auf die Forderungen anderer Länder. Die USA haben Caracas angegriffen und Präsident Nicolás Maduro und seine Frau aus dem Land gebracht, um sie wegen „Drogenterrorismus“, Waffenbesitzes und Drogenschmuggels vor Gericht zu stellen.
Der Angriff hat zu einer Krise in der Region geführt und die internationale Gemeinschaft ist aufgerufen, sich mit den Ereignissen auseinanderzusetzen. Serbien sieht sich selbst als Opfer des US-Angriffs und wird seine Beziehungen zu den USA überdenken.
Die Situation in Venezuela bleibt weiterhin unsicher, und es ist unklar, wie die Krise gelöst werden kann.
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