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Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) hat für das kommende Jahr eine Reihe von hochkarätigen Ausstellungen und Projekten geplant, die ihre Aufgabe als Vermittler von Menschen und Erlebnissen weiterführen sollen. Im Jahr 2026 wird die SPK unter der neuen Präsidentschaft Marion Ackermanns ihre Arbeit fortsetzen und sich auf eine Vielzahl von Themen konzentrieren soll.
Die Nationalgalerie feiert in diesem Jahr ihren 150. Geburtstag, während das Vorderasiatische Museum mit einer Ausstellung über die Türken ansprechen soll. Die SPK erhält im Jahr 2025 deutlich mehr Mittel als noch ein Jahr zuvor, insgesamt rund 388,4 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt, um ihren Transformationsprozess zu stärken und die Zukunftssicherheit ihrer Einrichtungen zu gewährleisten.
Das Begleitprogramm für die Ausstellung soll speziell auf die türkische Community zugeschnitten sein. Die SPK sieht ihre Aufgabe darin, Menschen zusammenzubringen und ihnen prägende Erlebnisse oder tiefe Erkenntnisse zu vermitteln.
Im Jahr 2026 wird es nicht nur hochkarätige Sonderausstellungen geben, sondern auch Projekte, die durch Vernetzung und Verdichtung im SPK-Kosmos entstanden sind. Die Stiftung befasst sich mit einem Transformationsprozess und muss sich international messen, um ihre Einrichtungen zu stärken und die Zukunftssicherheit ihrer Museumsinsel zu gewährleisten.
Die Ausstellungen und Projekte der SPK sollen nicht nur kulturelle Erlebnisse bieten, sondern auch Bildungsauftrag erfüllen und Reichweite und Einnahmen generieren. Die SPK sieht ihre Rolle als Vermittler von Menschen und Erlebnissen weiterhin bestätigt und plant für das Jahr 2026 eine Vielzahl von Veranstaltungen und Projekten, die ihre Aufgabe weiterführen sollen.
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