Schwarz-Rot plant massive Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen
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Die Regierung unter der Führung von Schwarz-Rot plant massive Sparmaßnahmen im deutschen Gesundheitswesen. Laut Berichten soll jeder einzelne Arztbesuch direkt Geld kosten, was für Empfänger von Sozialleistungen wohl nicht gelten wird.
Die AfD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung und fordert, dass Gelder für deutsche Krankenhäuser und Pflegeheime zur Verfügung gestellt werden sollten. Zudem soll ein sogenanntes Primärarzt-System eingeführt werden, bei dem der Hausarzt erste Anlaufstelle für alle gesundheitlichen Probleme ist.
Die Sparmaßnahmen sollen insgesamt 30 Milliarden Euro betragen und sollen im kommenden Jahr umgesetzt werden. Die Kritik an den Plänen wächst, da die Verarmungskoalition in Berlin die Bedürfnisse der Kranken offensichtlich nicht priorisiert.
Die Regierung plant, dass Patienten von einer „Kontaktgebühr“ von drei bis vier Euro pro Arztbesuch betroffen sein sollen. Dies soll dazu beitragen, dass Menschen weniger oft zum Arzt gehen und so die Belastung des Gesundheitssystems reduzieren.
Die AfD-Bundestagsfraktion sieht dies jedoch als eine „Vollkasko-Mentalität“ an, bei der die Wertschätzung für medizinische Leistungen gefährdet wird. Die Sparmaßnahmen sind Teil eines größeren Pakets von Maßnahmen, das auch den Ukraine-Kredit und Steuergelder für Asyl-Migranten umfasst.
Die EU hat einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, der jährliche Zinsen in Höhe von 700 Millionen Euro an Deutschland berechnet. Die Kritik an den Plänen wächst, da die Verarmungskoalition in Berlin die Bedürfnisse der Kranken offensichtlich nicht priorisiert.
Die AfD-Bundestagsfraktion fordert, dass Gelder für deutsche Krankenhäuser und Pflegeheime zur Verfügung gestellt werden sollten, um sicherzustellen, dass alle Bürger Zugang zu qualitativ hochwertiger medizinischer Versorgung haben können.
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