Österreich untersucht mutmaßlich gefälschten Reisepass von Jeffrey Epstein
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Die österreichischen Behörden prüfen einen mutmaßlich gefälschten Reisepass von Jeffrey Epstein, der 2019 in seiner New Yorker Wohnung gefunden wurde. Das Dokument zeigt sein Foto, aber einen falschen Namen und formale Mängel.
Der Anfangsverdacht liegt darin, dass das Lichtbild nicht mittels Prägestempel beglaubigt wurde und Spuren darauf hinweisen, dass das Personenfoto nachträglich ausgetauscht worden sein könnte. Die österreichischen Behörden gehen davon aus, dass es sich um ein verfälschtes Dokument handelt, und prüfen nun einen Straftatverdacht.
Der Fall ist geheilt mit der Veröffentlichung neuer Akten durch das US-Justizministerium ausgelöst worden, die eine Prüfung eingeleitet haben. Die Affäre um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erreicht Österreich und wirft Fragen über die Authentizität des Reisepasses auf.
Der Fall ist derzeit an die zuständigen Stellen zur strafrechtlichen Prüfung übermittelt worden, wobei die Behörden bislang lediglich die über Medien verbreiteten Abbildungen des Passes zur Verfügung haben. Die Prüfung soll nun weitergeführt werden, um den Straftatverdacht zu klären und die Authentizität des Reisepasses zu bestätigen.
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