Aserbaidschan fordert lebenslange Haft für ehemaligen Bergkarabach-Minister
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Der ehemalige Bergkarabach-Minister Ruben Wardanjan steht in Baku wegen schwerer Straftaten vor Gericht. Die aserbaidschanische Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haftstrafe wegen Unterstützung bewaffneter Gruppen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Wardanjan, der armenische Herkunft hat, weist die Anschuldigungen zurück und spricht von einem inszenierten Verfahren. Der Prozess gegen ihn läuft seit Januar und soll sich mit den Ereignissen im Jahr 2023 beschäftigen, als Aserbaidschan das Gebiet Arzach unter Kontrolle brachte.
Die internationale Gemeinschaft bleibt unbeeinflusst von den Vorwürfen, da die Republik Bergkarabach nicht anerkannt ist. Wardanjan selbst bekräftigt seine politische Haltung und behauptet, dass Arzach ein eigenständiger Staat bleiben wird.
Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft bleibt abzuwarten, ob sie zu einer lebenslänglichen Haftstrafe führt oder nicht. Der Prozess gegen Wardanjan ist ein wichtiger Schritt in dem Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan, der seit Jahrzehnten anhält.
Die Situation bleibt weiterhin angespannt, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Entscheidung der Staatsanwaltschaft auf den Konflikt auswirken wird.
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