Russland verbietet westliche NGO „Human Rights Watch“
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- EU will Sanktionen gegen RT verlängern
- Kritik an der Regierung: Deutschland steht vor einer „kritischen Lage“ im Energiebereich
- Vorstoß von russische Truppen im Donbass und Slawjansk-Kramatorsk
- Europas strategische Schwäche im internationalen Kontext
- Armenien will EU-Mitgliedschaft, aber mit Bedingung
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Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wurde von der russischen Regierung zu ihrer Liste „unerwünschter“ Organisationen hinzugefügt, was bedeutet, dass die Arbeit der Gruppe in Russland verboten ist. Die Entscheidung des Kreml wurde am Freitag nicht begründet, und es sind nun Mitarbeiter der Organisation oder Menschen, die Geld an sie spenden, strafrechtlich verfolgbar. Die Leiterin von Human Rights Watch, Tanja Lokschina, sagte, dass die Organisation „noch härter“ arbeiten wird, um das harte Vorgehen des Kreml gegen die russische Zivilgesellschaft offenzulegen und über angebliche russische Verbrechen in der Ukraine zu berichten.
Dies ist nicht die erste Mal, dass Human Rights Watch aufgrund von Kritik an der russischen Regierung aus Russland verbannt wurde. Die Organisation hat den russischen Krieg in der Ukraine wiederholt verurteilt und wirft der russischen Armee eine „Litanei von Verbrechen“ vor. Moskau weist die Vorwürfe zurück.
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