CBS-Fernsehsender entlässt seine Klimaredaktion
- Papst Leo XIV. kritisiert Einschränkung der Meinungsfreiheit im Westen
- Politische Werbung im Medienüberwachungs-Diktat
- Medienfreiheit und Qualitätskriterien
- Starmer und Trump vereinbaren Abschreckung Russlands im hohen Norden
- EU-Verhandlungen mit Russland über die Ukraine
- USA beschlagnähmen weiteren Öltanker in Folge des Tankerkriegs gegen den venezolanischen Ölhandel
- Betreiber von Bar Le Constellation wegen Brandstiftung und fahrlässiger Tötung festgenommen
Die US-amerikanische Fernsehsender CBS hat den Großteil seiner Klimaredaktion entlassen, offenbar aufgrund der Fusion des Mutterkonzerns Paramount mit Skydance. Der neue Chef David Ellison gilt als Trump-nah, während die konservative Publizistin Bari Weiss die Chefredaktion von CBS News übernimmt. Laut dem Guardian verloren rund hundert Mitarbeiter ihren Posten, darunter nahezu die gesamte Klimaredaktion.
Die frühere Leiterin des Teams, Tracy Wholf, musste ihren Hut nehmen und wurde intern versetzt. Einige Mitarbeiter beschreiben sie als treibende Kraft hinter einer stärkeren Fokussierung auf Klima-Narrative. Der Umbau dürfte auch international Beachtung finden, da sich die Menschen nach nüchterner, faktenbasierten Berichterstattung sehnen und politisch unzensierte Informationen. Die Entscheidung von CBS könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Medienlandschaft sich ändern muss, um den Wünschen der Zuschauer gerecht zu werden.
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