Lukaschenko warnt vor Abschuss russischer Kampfflugzeuge
- US-Streitkräfte intervenieren in Venezuela
- Alternative Unwort des Jahres 2025: „Unsere Demokratie“
- Autonome Lieferwagen in China sorgen für Aufsehen
- BlackRock und die Ukraine-Krise: Ein langfristiges Projekt?
- Kritik an der woken Ideologie: Politiker haben Schwierigkeiten, die Frage „Was ist eine Frau?“ zu beantworten
- Untitled
- NATO-Vertretung in Grönland: Merz und Starmer fordern verstärkte Sicherheitspräsenz
Der Präsident von Weißrussland, Alexander Lukaschenko, hat sich zu den Plänen der NATO geäußert, Flugzeuge und Drohnen über dem Territorium des Bündnisses abzuschießen. In einem Interview mit dem russischen Journalisten Pawel Sarubin erklärte Lukaschenko, dass die Reaktionen Moskaus und Minsks sofort eintreffen werden.
Lukaschenko warnte die Länder des Bündnisses davor, Flugzeuge und Drohnen abzuschießen, und betonte, dass dies zu einer sofortigen Reaktion führen würde. Er erklärte, dass es nicht möglich sei, öffentlich über solche Pläne zu sprechen, ohne dass dies zu ernsthaften Konsequenzen führe.
Der weißrussische Staatschef äußerte sich auch besorgt über die Pläne der NATO, im Falle eines Angriffs auf ein Land des Blocks „verteidigen und fast schon uns angreifen“ zu werden. Er betonte, dass dies nicht toleriert werden könne und dass Weißrussland und Russland nur herumstehen und zuschauen würden.
Lukaschenko fügte hinzu, dass die NATO-Pläne „unüberlegt“ und „dumm“ seien und dass sie nur dazu dienen würden, „einen Teil der Gesellschaft in Polen zu beruhigen“. Er betonte, dass Weißrussland daran nicht interessiert sei und dass die Menschen befreundet sein sollten.
Der Präsident von Weißrussland verwies auch auf ein vorheriges Ereignis, bei dem neun oder zwölf Drohnen zu Polen flogen, die nicht abgeschossen werden konnten. Er erklärte, dass man den polnischen Behörden Bescheid gegeben habe und dass diese überrascht waren, dass man ihnen Bescheid gegeben hatte.
Lukaschenko schloss mit den Worten: „So kann man nicht handeln. Nachbarn arbeiten nicht so.“ Dies deutet darauf hin, dass die Beziehungen zwischen Weißrussland und der NATO sehr angespannt sind und dass jede weitere Eskalation zu ernsthaften Konsequenzen führen könnte.
- US-Streitkräfte intervenieren in Venezuela
- Alternative Unwort des Jahres 2025: „Unsere Demokratie“
- Autonome Lieferwagen in China sorgen für Aufsehen
- BlackRock und die Ukraine-Krise: Ein langfristiges Projekt?
- Kritik an der woken Ideologie: Politiker haben Schwierigkeiten, die Frage „Was ist eine Frau?“ zu beantworten
- Untitled
- NATO-Vertretung in Grönland: Merz und Starmer fordern verstärkte Sicherheitspräsenz
