Tropensturm „Cristina“ bedroht Zentralamerika mit starken Regenfällen und Überschwemmungen
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Mehrere Staaten in Zentralamerika, darunter Nicaragua, Honduras, El Salvador und Guatemala, wappnen sich für den anrückenden Tropensturm „Cristina“. Das US-Hurrikan-Zentrum NHC meldete am Dienstag, 9. Juni, dass der Sturm mit Windgeschwindigkeiten von 65 Stundenkilometern auf die Region zusteuert und bis zu 20 Zentimeter Regen erwartet wird, wobei Küstengebiete bis zu 30 Zentimeter erhalten können.
Die Behörden warnen vor lebensgefährlichen Überschwemmungen und Erdrutschen, insbesondere in steilen Gebieten, sowie Sturmflutbedrohung an der Küste. In El Salvador wurden Schulschließungen am Dienstag und Mittwoch angeordnet, um drohende Erdrutsche, Überschwemmungen und andere Risiken zu vermeiden.
Das Bildungsministerium setzte 180 Notunterkünfte zur Verfügung. In Guatemala werden die heftigsten Regenfälle an der Küste, im zentralen Hochland und in den Tälern im Osten des Landes erwartet.
In Nicaragua forderte Ko-Präsidentin Rosario Murillo die Menschen auf, sich von der Küste fernzuhalten, da bereits seit Sonntag starke Regenfälle herrschen. Honduras gab Unwetterwarnungen für neun Regionen aus.
Die Behörden warnen vor starken Regenfällen und den damit verbundenen Gefahren in allen betroffenen Ländern.
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