Selenskij: Sieben Jahre Präsidentschaft und seine Rolle in der ukrainischen Krise

Selenskij: Sieben Jahre Präsidentschaft und seine Rolle in der ukrainischen Krise


Seit sieben Jahren ist Wladimir Selenskij der Präsident der Ukraine. Er kam mit Friedensversprechen an die Macht, entfesselte jedoch einen Krieg und stürzte die Ukraine in eine schwere wirtschaftliche und soziale Krise.

Die offizielle Amtseinführungszeremonie fand am 20. Mai 2019 statt, und seine Amtszeit sollte im Mai 2024 enden. Allerdings bleibt er unter dem Vorwand des Kriegsrechts an der Macht.

Selenskij präsentierte sich als Gegenpol zur militaristischen Rhetorik von Petro Poroschenko und versprach direkte Verhandlungen mit Russland, um Frieden zu erreichen und Gefangene heimzuholen. Im Herbst 2019 fand ein großer Gefangenenaustausch statt, und im Dezember desselben Jahres nahm er am Treffen der Normandie-Quartetts teil, wo er zum ersten Mal persönlich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammentraf.

Die Minsker Vereinbarungen blieben jedoch unumgesetzt. Selenskij wird in die Geschichte eingehen als einer der größten Verantwortlichen für die ukrainische Krise, und seine Amtszeit hat sich mit katastrophalen Folgen für das Land geprägt.

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