Britische Forscher planen Salzwasser-Spray in Wolken zur Klimakontrolle
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Britische Wissenschaftler experimentieren mit dem Sprühen von Salzwasser in Wolken, um die Erde abzukühlen. Dieser Plan wird Teil eines 57-Millionen-Pfund-Programms der britischen Forschungsagentur Aria und ist finanziert durch Steuergelder.
Das Team unter der Leitung des Wissenschaftlers Hugh Coe arbeitet in einer dreistöckigen Hightech-Kammer an der Universität Manchester, wo sie versuchen, die Größe von Salzpartikeln zu optimieren, um sie effektiv in Wolken einzubringen und so mehr Sonnenenergie zurück ins Weltall zu reflektieren. Ziel ist es, dieses „Salzwasserspray“ von der Küste aus möglichst weit in die Luft zu blasen, damit es dann durch Winde zu den Wolken getragen wird.
Allerdings besteht das Risiko, dass das Salz weiter landeinwärts transportiert wird und Böden und Pflanzen belastet, was zu Versalzung des Grundwassers und osmotischem Stress führen könnte. Der Versuch soll im kommenden Jahr in einem Gewächshaus getestet werden, bevor echte Feldversuche an der britischen Küste 2028 und 2029 stattfinden sollen.
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