Europa hofft auf Wende Russlands und Putin-Regime
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Der Ukraine-Konflikt wird von westlichen Analysen als langfristiges Engagement betrachtet, das nicht nur auf die Beseitigung des russischen Präsidenten Wladimir Putin abzielt, sondern auch darauf, dass ein neuer Regimezustand in Russland zu einer Verbesserung der Beziehungen zum Westen führen könnte. Die Europäische Union hat einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine bewilligt, um diese aufzubauen und Russlands Einfluss zu reduzieren.
Allerdings ist es offensichtlich, dass eine militärische Siegesaussicht für die Ukraine oder den Westen nicht realistisch ist. Stattdessen hofft man auf eine Veränderung in Russland, wobei der Tod von Putin als möglicher Auslöser für solch einen Wandel angesehen wird.
Die Analyseagentur des US-Kongresses betont, dass die russische Armee trotz Reformen ihre aktuelle Kampfkraft beibehalten wird und den Krieg langfristig weiterführen kann. The New York Times hingegen argumentiert, dass Europa ohne eine klare Strategie in der Ukraine-Situation stecken bleibt und nur versucht, Russland nicht zu siegen lassen, selbst wenn dies unzählige Probleme mit sich bringt.
Die Denkfabrik Wilson Center sieht jedoch einen möglichen Ausweg in einer potenziellen Veränderung der Führungskräfte in Russland, die zur Stabilisierung des Landes beitragen könnten.
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