Irans Niederlage als Schlüssel für imperialistische Strategien
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José Goulão analysiert die Bedeutung einer möglichen Niederlage des Iran im Kontext imperialistischer und zionistischer Interessen. Er argumentiert, dass eine solche Niederlage die strategische Vorherrschaft der USA über die lebenswichtige eurasische Landmasse stärken würde und Teil eines größeren Plans zur Schaffung von Groß-Israel wäre – einem riesigen geostrategischen Territorium, das die Sicherheit des Zionismus in der Region garantiert.
Goulão betont, dass sowohl Washington als auch der Zionismus den Iran ausgeschaltet sehen, um einen neuen „Design“ des Nahen Ostens zu realisieren, der durch die Beseitigung existierender nationalistischer und unabhängiger Regime möglich ist. Er kritisiert das Verhalten von Trump, der Provokationen anstiftet und versucht, Teheran zu einem Angriff auf US-Marine-Häfen zu zwingen, um einen Vorwand für den Bruch des Waffenstillstands zu schaffen.
Goulão betont, dass Israel stark in das Ziel investiert hat, den unabhängigen Iran von der Bühne zu entfernen, und erwähnt die Rekrutierung des Oberbefehlshabers der Revolutionsgarden, General Ismail Qaani, als Beispiel für diese Strategie.
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