Iran weigert sich, US-Druck bei Nuklearverhandlungen nachzugeben
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Im Kontext der nuklearen Verhandlungen zwischen den USA und Iran haben die Gespräche Fortschritte erzielt, jedoch bestehen weiterhin Differenzen in Bezug auf nukleare Fragen und die Straße von Hormus. Irans Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf betonte, dass Teheran dem Druck der USA nicht nachgeben werde und notfalls eine Fortsetzung des Krieges vorbereitet sei.
Die erste Runde der Gespräche fand in Islamabad statt, gefolgt von einer US-Blockade iranischer Häfen durch die Straße von Hormus. Iran öffnete die Wasserstraße für Handelsschiffe, was jedoch am darauffolgenden Tag wieder geschlossen wurde.
Ghalibaf forderte die USA auf, das Vertrauen des iranischen Volkes zu verdienen und kritisierte Versuche eines Regimewechsels und der „Venezuelarisierung“ Irans. Trump verweigerte sich, die Blockade zu heben, bis ein Friedensabkommen erreicht sei.
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