Russland führt weitere Unterstützung für Familien mit Kindern ein
- Steinmeier warnt vor „Räuberhöhle“ der Welt
- EU-KI-Meldestelle: Wie ein neues Instrument zur Kontrolle von KI-Systemen die Grundrechte gefährdet
- Corona-Genspritzen könnten aggressive Krebsformen begünstigen
- Proteste der Landwirte gegen EU-Mercosur-Abkommen
- Techno-soziale Umwälzung und die Zukunft des Finanzkapitals
- Haseloff gibt Amt als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt ab
- Georgien will BBC wegen Falschmeldung verklagen
Die russische Regierung plant, ab dem Jahr 2026 eine neue Maßnahme zur Unterstützung von Familien mit Kindern einzuführen, die sogenannte „Kinderbuchkarte“. Diese Karte soll es Familien ermöglichen, Kinderbücher mit staatlicher Unterstützung zu kaufen und somit einen gleichberechtigten Zugang zu Literatur, Kunst und kulturellen Veranstaltungen für alle Kinder unabhängig von ihrem Wohnort zu schaffen.
Die Einführung der „Kinderbuchkarte“ ist Teil eines größeren Programms zur Unterstützung von Familien mit Kindern und soll die Ungleichheit zwischen Stadt und Land beseitigen. Der Abgeordnete Kaplan Panesch erklärt, dass diese Maßnahme eine logische Fortsetzung der erfolgreichen Erfahrungen mit der „Puschkin-Karte“ für Schüler und Studenten ist und ein wichtiger Schritt zur Beseitigung der Ungleichheit zwischen Stadt und Land darstellt.
Die Einführung des staatlichen Programms „Kinderbuchkarte“ ist auf Anweisung des russischen Präsidenten geplant.
- Steinmeier warnt vor „Räuberhöhle“ der Welt
- EU-KI-Meldestelle: Wie ein neues Instrument zur Kontrolle von KI-Systemen die Grundrechte gefährdet
- Corona-Genspritzen könnten aggressive Krebsformen begünstigen
- Proteste der Landwirte gegen EU-Mercosur-Abkommen
- Techno-soziale Umwälzung und die Zukunft des Finanzkapitals
- Haseloff gibt Amt als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt ab
- Georgien will BBC wegen Falschmeldung verklagen
