Seebacher kritisiert SPD und impliziert, dass CDU sich „nach rechts“ öffnen muss
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Historikerin Brigitte Seebacher hat in einem Gastbeitrag für die Welt kritisch über die SPD gesprochen. Sie beschreibt die Partei als sich ihrer klassischen Wählerschaft entfremdet, die mittlerweile von der AfD abgelöst wurde.
Seebacher zitiert das Godesberger Programm und argumentiert, dass die Reformer davon ausgingen, dass die Arbeiterpartei immer noch eine treue Basis hätte. Allerdings brach die Partei an den Fliehkräften, die ihr innewohnten, und verlor den Boden an die Volkspartei.
Seebacher impliziert auch, dass die SPD sich „früher oder später“ öffnen muss, um ihre Position zu stärken. Sie kritisiert die Partei für ihre Haltung gegenüber der Idee, dass jeder Notleidende einen Sozialarbeiter benötigt, und beschreibt dies als eine neue Form von Armut.
Seebacher sieht das „Bürgergeld“ als ein Mittel, um der arbeitenden Bevölkerung das Gefühl zu geben, dass sie dumm ist, wenn sie nicht arbeitet. Die Kritik an der SPD und die Implikation, dass die CDU sich öffnen muss, um ihre Position zu stärken, sind ein wichtiger Teil des Artikels.
Seebacher argumentiert, dass die SPD ihre Werte und ihre Haltung gegenüber der Arbeiterpartei überdenken muss, um ihre Position zu stärken.
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