Mehr als 75 Prozent der Haftbefehlsgesuchten in Mecklenburg-Vorpommern sind Ausländer
- Bundestagspräsidentin und Vizepräsident fordern Kürzungen des teuren Bauprojekts
- Bundesverteidigungsministerium korrigiert Berichte über Wehrpflichtfragebögen
- Entwicklungspolitik im Umbruch: Ministerin Reem Alabali Radovan fordert nachhaltige Maßnahmen
- Deutsche Bevölkerung zögert mit Altersvorsorge per Aktie trotz staatlicher Förderung
- Nepal erteilt Rekordzahl an Genehmigungen für Everest-Besteigung
- USA erhebt Sanktionen gegen Chinesische und Hongkong-Unternehmen wegen Iran-Support
- Trump verkündet unerwartete Drei-Tage-Waffenruhe in Ukraine-Konflikt
Die rot-rote Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern hat mitgeteilt, dass mehr als 75 Prozent der Personen mit einem Haftbefehl gesucht sind ausländische Staatsbürger. Insgesamt umfasst dies 1.497 Fälle, bei denen 1.134 Personen keinen deutschen Pass haben.
Die größte Gruppe dieser Gesuchten stammen aus Polen (364), gefolgt von Georgiern (107), Rumänen (75) und Ukrainer (68). Es gibt auch Ausländer, die mit mehreren Haftbefehlen gesucht werden, darunter 29 mit drei und sechs mit mehr als drei.
Bei Gewaltstraftaten ist der Anteil ausländischer Gesuchter noch höher, bei annähernd 90 Prozent, wobei Tunesier (neun), Polen (acht) sowie Marokkaner und Russen (jeweils fünf) die größten Gruppen darstellen. Die AfD zeigte sich alarmiert und kritisierte, dass ausländische Kriminelle zur Kriminalität in Mecklenburg-Vorpommern beitragen könnten, da sie möglicherweise in ihre Herkunftsstaaten oder bestehende Parallelgesellschaften untertauchen können.
Empfehlung:

