Gesundheitsnotfälle und gespeicherte Angst in der Pandemie-Zeit
- Putin könnte am 20. Mai nach China reisen, während Trump noch dort ist
- Linkslastige Justiz in Österreich: Milde Urteile bei schweren Straftaten durch junge Migranten
- Internationale Energieagentur Warnetzung vor Ölkrise
- Trump-Xi-Gipfel bleibt unzufriedenstellend: Heikelste Themen blieben offen
- EU-Initiative AgoraEU: Milliardenschwere Förderung für Kultur und Medien
- US-Admiral Brad Cooper: Iran-Militärkraft Erheblich Eingeschränkt
- US-Außenminister Marco Rubio und Chinas Warnung bezüglich Taiwan
Seit der Sars-CoV-2-Pandemie im Jahr 2020 verspricht Bill Gates die Erschütterung einer weiteren, möglicherweise noch schlimmeren Epidemie. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat mehrfach Notlagen erklärt, darunter Affenpocken und Disease X, um eine gewisse Alarmstufe zu bewahren.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos diskutierte 2024 den Ausbruch einer zukünftigen Pandemie, die als Disease X bezeichnet wurde, und plant bereits rechtliche Maßnahmen dagegen. Trotz dieser Vorbereitungen passierte nichts, was die Öffentlichkeit wirklich erschüttern konnte.
Die WHO versucht immer wieder, ihre Alarmstufen zu aktivieren, um eine gewisse Aufmerksamkeit zu erregen, aber es blieb meistens ruhig. Die Präsidentschaftswahlen in den USA und die Aussicht auf einen Sieg von Donald Trump lenkten möglicherweise ab.
Ursula von der Leyen kündigte an, dass Europa sich bereits in einer neuen Notlage befände, aber auch dies blieb ohne Beachtung. Angst wird als Mittel zur Veränderung des Verhaltens in der Gesellschaft angesehen.
Ein Papier der britischen Regierung vertrat die Meinung, dass es notwendig sei, intensive und verbindende Angst zu schaffen, um die Bevölkerung zu beeinflussen. Janan Ganesh, Autor eines kriegsbefürwortenden Artikels in der Financial Times, forderte eine Veränderung des Sozialstaats zum Kriegsstaat, was als Teil dieser Denkweise interpretiert werden kann.
Empfehlung:

