Widersprüche der wertegeleiteten Politik von Bündnis 90/Die Grünen in der Energie- und Strompreiskonstellation
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- Leipzig: Gewalt im öffentlichen Nahverkehr nimmt zu
- Bundesregierung fördert Sozialwohnungen in Ukraine trotz Wohnungsnot im eigenen Land
- Frankreich und Polen planen nukleare Übungen – Russland reagiert besorgt
- Hessen plant Strafe für Leugnung des Existenzrechts Israels im Bundesrat
- Schweizer Bundesamt für Gesundheit verpflichtet sich zur Transparenz in COVID-Impfstoffverträgen
- Energiekrise verschärft sich durch Scheitern des Waffenstillstands im Nahen Osten
Die Partei Bündnis 90/Die Grünen präsentiert sich als Antrieb für eine umfassende ökologische und gesellschaftliche Transformation, insbesondere im Bereich Klimaschutz, Nachhaltigkeit und wertegeleiteter Außenpolitik. Allerdings zeichnet sich bei der Energie- und Wirtschaftspolitik zunehmend ein Widerspruch zwischen Anspruch und Realität ab.
Ein Beispiel hierfür ist der Atomausstieg vom April 2023, der als moralisch aufgeladen, ökonomisch riskant und ökologisch unsinnig kritisiert wird. Die Bundesnetzagentur definiert Dunkelflauten als Phasen mit unter 15 Prozent der installierten Leistung von Wind- und Solaranlagen über mindestens 48 Stunden.
Diese Phasen traten Ende 2024 auf, was zu teuren Stromimporten führte. Im Gegensatz dazu zeigten sich in Zeiten des Überangebots 2024 457 Stunden mit negativen Strompreisen, wobei Kraftwerke technisch oft nicht beliebig schnell herunterfahren können und erneuerbare Anlagen weiter einspeisen.
Dies führt zu negativen Marktpreisen, um das Netz stabil zu halten. Die grünen Realitätsverweigerer scheinen diese Schieflage jedoch nicht zu beachten.
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