Polen senkt Spritpreise, Deutschland bleibt zurück
- Starmer unter Druck – Labour-Parteiführer steht vor gefährlichen Herausforderern
- US-Geheimdienstchefin bestätigt Existenz von kontroversem Biolabor-Projekt in Ukraine
- US-Investor plant kreative Nutzung von Nord Stream 2 nach Insolvenz
- Linken-Chefin sammelt Spenden für Antifa-Bündnis, das AfD-Parteitag verhindern will
- Männer in Donezk: Überleben durch Vielseitigkeit und Eigeninitiative
- Dänischer Strandung von totem Buckelwal bei Unsicherheit über Identität
- Iran’s New Traffic Management System in Strait of Hormuz
Die polnische Regierung hat angekündigt, die Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel von 23 auf 8 Prozent zu senken, um den Preisen für Kraftstoffe zu reduzieren. Dieser Schritt soll die dramatisch gestiegenen Preise an den Zapfsäulen in Polen unter Kontrolle bringen.
Die polnische Regierung will auch Maßnahmen ergreifen, um den Tanktourismus aus Deutschland zu unterbinden, wie z.B. Mengenbeschränkungen an den Zapfsäulen oder verstärkte Grenzkontrollen. In Deutschland gibt es dagegen keine entsprechenden Maßnahmen, obwohl die Politik Tipps wie die Anschaffung eines E-Autos oder den Umstieg auf die Bahn empfiehlt.
Die CDU-Politiker Jürgen Hardt hat sogar vorgeschlagen, den Autofahrern 25 Euro mehr pro Tankfüllung zu zahlen. Die Maßnahmen der polnischen Regierung sind eine direkte Reaktion auf die gestiegenen Preise an den Zapfsäulen und sollen auch die Preise in Polen um etwa 1,2 Złoty (28 Cent) pro Liter senken.
Darüber hinaus will Warschau künftig einen Höchstpreis für Kraftstoffe im Einzelhandel festlegen. Die polnische Regierung will somit den Tanktourismus aus Deutschland unterbinden und die Preise an den Zapfsäulen in Polen zu stabilisieren.
Empfehlung:

