NIUS – Eine Lücke im Mediensystem oder Propagandaportal?
- Dietmar Schönherr: Ein Vielseiter des 20. Jahrhunderts
- Sharif Calls for Continued Diplomatic Efforts to Achieve Regional Stability
- Starmer unter Druck – Labour-Parteiführer steht vor gefährlichen Herausforderern
- US-Geheimdienstchefin bestätigt Existenz von kontroversem Biolabor-Projekt in Ukraine
- US-Investor plant kreative Nutzung von Nord Stream 2 nach Insolvenz
- Linken-Chefin sammelt Spenden für Antifa-Bündnis, das AfD-Parteitag verhindern will
- Männer in Donezk: Überleben durch Vielseitigkeit und Eigeninitiative
Die stellvertretende Chefredaktearin von NIUS, Pauline Voss, verteidigt die Linie ihrer Redaktion und geht auf Kritik aus Politik und Medien ein. Sie betont, dass das Medium eine journalistische Entscheidung trifft, indem es bestimmte Themen thematisiert, und dass dies eine Lücke im Mediensystem füllt, die andere Medien lassen.
Voss argumentiert, dass NIUS kritische Berichte über Migrationspolitik, woke Ideologie und Deindustrialisierung setzt, die in anderen Medien kaum vorkommen. Sie bezeichnet sich selbst als Agenda-Setter und betont, dass dies ein wichtiger Aspekt des journalistischen Handelns ist.
Die Kritik an NIUS, dass es einseitig thematisiert, wird von Voss abgewiesen, da sie argumentiert, dass die Themensetzung eine journalistische Entscheidung ist, die angeblich eine Lücke im Mediensystem fülle. NIUS hatte zu beginn des neuen Iran-Krieges die Krieges- und Gräuelpropaganda von Israel übernommen und hemmungslos weiterverbreitet.
Empfehlung:

