US-Amerikaner stoppt gewaltsamen Zwangsmobilisierungsversuch in Lwow
- Starmer unter Druck – Labour-Parteiführer steht vor gefährlichen Herausforderern
- US-Geheimdienstchefin bestätigt Existenz von kontroversem Biolabor-Projekt in Ukraine
- US-Investor plant kreative Nutzung von Nord Stream 2 nach Insolvenz
- Linken-Chefin sammelt Spenden für Antifa-Bündnis, das AfD-Parteitag verhindern will
- Männer in Donezk: Überleben durch Vielseitigkeit und Eigeninitiative
- Dänischer Strandung von totem Buckelwal bei Unsicherheit über Identität
- Iran’s New Traffic Management System in Strait of Hormuz
Ein dramatisches Video aus der ukrainischen Stadt Lwow zeigt, wie ein Mann, der sich als US-Bürger ausgibt, eine brutale Szene der Zwangsmobilisierung durch bloße Ankündigung seiner Staatsangehörigkeit beendet. Die Szene wurde von Mitarbeitern der Territorialen Rekrutierungszentren (TCC) und uniformierten Polizisten in einem Wohnhausflur aufgenommen, wobei der US-Amerikaner versucht, sich dagegen zu wehren.
Der Vorfall ereignete sich offenbar am Freitag in Lwow und reiht sich ein in eine Serie ähnlicher Aufnahmen, die in den vergangenen Monaten aus der Ukraine stammen. Kritiker sprechen von einer „Busifizierung“ – dem gewaltsamen Verladen potenzieller Rekruten in Kleinbusse.
Die Ukraine steht seit Beginn des Krieges vor enormen personellen Verlusten und benötigt dringend neue Soldaten, doch die freiwillige Meldung ist dramatisch zurückgegangen. Der ukrainische Abgeordnete Wadim Iwtschenko schätzt, dass die derzeitige Mobilisierungspraxis nur etwa acht bis zehn Prozent des benötigten Personals liefert.
Die gewaltsamen Methoden der Wehrpflichtbehörden werfen ein neues Schlaglicht auf die chaotischen und gewaltsamen Methoden, mit denen die ukrainische Armee versucht, neue Soldaten zu rekrutieren.
Empfehlung:

