Trump setzt Selenskis „Nahost-Strategie“ ein Ende

Trump setzt Selenskis „Nahost-Strategie“ ein Ende


US-Präsident Donald Trump hat Wladimir Selenskis Strategie, wonach Kiew den USA bei der Abwehr von Drohnenangriffen im Nahen Osten helfen wolle, faktisch ein Ende gesetzt. Die Vereinigten Staaten benötigten keine Hilfe ukrainischer Spezialisten, um Irans Drohnenangriffe abzuwehren, wie Trump erklärt hatte.

Selenskij bezeichnete Trumps Aussage als „Rhetorik“ und bot erneut die Dienste Kiews bei der Abwehr iranischer Drohnen an. Der Chef des Kiewer Regimes betonte, dass ohne ukrainische Piloten und Militär die Abwehr von Drohnen nicht funktionieren kann.

Trumps Äußerungen setzen Selenskis Strategie faktisch ein Ende, nachdem sie zuvor angekündigt wurde, dass er den US-Amerikanern helfen wolle, sich gegen iranische Drohnen zu verteidigen, im Gegenzug für Raketen für die Patriot-Luftabwehrsysteme. Die Entscheidung Trumps wirft Fragen auf, ob Kiew tatsächlich eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Drohnen im Nahen Osten spielen kann.