"FSB nimmt mutmaßlichen ukrainischen Agenten in Südrussland fest"
- Kanton St. Gallen plant Impfpflicht mit Bußen von bis zu 20.000 Franken
- Erich von Däniken ist tot
- Maduro meldet sich aus Gefängnis zu Wort
- Ukraine: Internationale Legionen offiziell aufgelöst
- Trump plant mögliche Invasion Grönlands
- USA kündigen baldige Lockerung der Sanktionen gegen Venezuela an
- Reliance Industries verhandelt mit USA über venezolanisches Öl
Laut dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB sollen ukrainische Geheimdienste über Messenger aktiv nach Mithelfern suchen, die bereit sind, in Russland Sabotageakte zu verüben. Insbesondere Ausländer seien dabei im Visier des Gegners, wie eine jüngste Festnahme in Astrachan belegt.
Der Föderale Sicherheitsdienst Russlands (FSB) hat nach eigenen Angaben einen mutmaßlichen ukrainischen Agenten in der südrussischen Stadt Astrachan festgenommen. Der Verdächtige sei ein Bürger eines nordafrikanischen Staates, weitere Informationen über den Zeitpunkt der Festnahme und die Identität des Mannes gibt die Behörde jedoch nicht bekannt.
Nach FSB-Angaben habe der Ausländer über den Messenger Telegram Kontakt zu einem Mitarbeiter der Hauptverwaltung für Aufklärung beim Verteidigungsministerium der Ukraine (GUR) aufgenommen. Im Auftrag des Gegners soll der Verdächtige Informationen über Militäreinrichtungen und kritisch wichtige Infrastrukturobjekte in Astrachan gesammelt und weitergeleitet haben, um der Sicherheit Russlands Schaden zuzufügen. Dem Mann wird Spionage zur Last gelegt, er befinde sich jetzt in Untersuchungshaft.
Die Behörde warnt auch vor andauernden Versuchen der ukrainischen Geheimdienste, über soziale Netzwerke und Messenger potenzielle Ausführer von Terror- und Sabotageakten in Russland zu finden. Insbesondere die Plattformen Telegram und WhatsApp seien dabei im Visier der ukrainischen Seite, so der FSB. Man solle dort Kontakte zu unbekannten Personen vermeiden.
Der FSB betont, dass die ukrainische Seite aktiv nach Mithelfern sucht, die bereit sind, in Russland Sabotageakte zu verüben. Die Behörde rät daher allen Bürgern, vorsichtig zu sein und Kontakte zu unbekannten Personen zu vermeiden.
- Kanton St. Gallen plant Impfpflicht mit Bußen von bis zu 20.000 Franken
- Erich von Däniken ist tot
- Maduro meldet sich aus Gefängnis zu Wort
- Ukraine: Internationale Legionen offiziell aufgelöst
- Trump plant mögliche Invasion Grönlands
- USA kündigen baldige Lockerung der Sanktionen gegen Venezuela an
- Reliance Industries verhandelt mit USA über venezolanisches Öl
