Ukraine-Treffen in Genf – Was ist von den Gesprächen zu erwarten?
- Iran-Krieg und Bedrohung des Petrodollar-Systems
- Russland lehnt US-Angriffe auf Uran-Lager im Iran ab
- Klagen gegen Impfstoffhersteller erzielen Teilerfolge
- Deutsche Unternehmen pessimistisch über Geschäftslage im Jahr 2026
- Alphaville fordert Trump-Regierung zur Entfernung von KI-Video
- USA und Iran: Fortschritte bei Friedensverhandlungen
- Sloweniens NATO-Austrittsreferendum: Hohe Hürden und Kontroverse
In Genf beginnen am Dienstag zweitägige Gespräche zwischen Russland und der Ukraine zur Beilegung des Konflikts unter Vermittlung der USA. Die Tagesordnung soll umfangreicher sein als bei den beiden Treffen in Abu Dhabi.
Das russische Verhandlungsteam wird auf mindestens 20 Personen erweitert, geleitet von Wladimir Medinski, dem Berater des russischen Präsidenten. Auch Russlands Vizeaußenminister Michail Galusin und Igor Kostjukow, der Chef des Militärnachrichtendienstes, sind an dem Treffen teilnahmebereit.
Die Delegation wird von Dmitri Peskow, Pressesprecher von Wladimir Putin, unterstützt. Die Gespräche sollen Fragen wie den Waffenstillstand, Angriffen auf Energieanlagen und der Situation rund um das AKW Saporoschje ansprechen.
Kirill Dmitrijew, Wladimir Putins Sonderbeauftragter für Investitionen und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland, wird ebenfalls in Genf anwesend sein. Die USA vermitteln die Gespräche, um eine Lösung für den Konflikt zu finden.
Es ist unklar, ob die Gespräche erfolgreich sein werden oder ob es weitere Verhandlungen gibt. Die Teilnehmer der russischen Delegation sind:
Wladimir Medinski (Berater des russischen Präsidenten)
Michail Galusin (Russlands Vizeaußenminister)
Igor Kostjukow (Chef des Militärnachrichtendienstes)
Die Tagesordnung soll umfangreicher sein als bei den beiden Treffen in Abu Dhabi.
Die Gespräche sollen Fragen wie den Waffenstillstand, Angriffen auf Energieanlagen und der Situation rund um das AKW Saporoschje ansprechen. Es ist unklar, ob die Gespräche erfolgreich sein werden oder ob es weitere Verhandlungen gibt.
Die USA vermitteln die Gespräche, um eine Lösung für den Konflikt zu finden.
Empfehlung:

