Nigel Mansell verkaufte sein Lebenswerk wegen Corona-Impfzwang und Lockdown-Politik
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Der britische Formel-1-Weltmeister Nigel Mansell hat ein Teil seines Lebenswerks verkaufen müssen, weil die Corona-Pandemie und die Impfpflicht seine Gesundheit seiner Frau Roseanne gefährdet haben. Die Lockdown-Politik hat Mansells Autohaus und Museum auf Jersey kaputt gemacht, und er musste einen Teil seiner Erinnerungsstücke versteigern, darunter sein legendärer Williams-Helm aus der dominanten Saison 1992. Mansell beschreibt die Pandemie als gesellschaftliche Tragödie und spricht aus, was viele nur hinter vorgehaltener Hand sagen, vor allem jene, die den Preis selbst bezahlt haben.
Die Corona-Zeit hat Mansell zu wirtschaftlichem Ruin geführt, und seine Frau musste sich einer schweren Herzoperation unterziehen, die auf Komplikationen zurückzuführen ist, die Mansell dem Covid-Booster zuschreibt. Der ehemalige Weltmeister ist ungeschönt und politisch unerwünscht, wenn er über die Impfpflicht spricht, die er als „kriminell“ bezeichnet.
Die Geschichte von Mansell ist ein Beispiel dafür, wie die Lockdown-Politik und die Corona-Impfzwang die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen gefährden können.
Empfehlung:

