Die Kunst des Unerhörten in den Prosawerken von Ralf Rothmann
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Die Prosawerke von Ralf Rothmann, die im Buch „Museum der Einsamkeit“ veröffentlicht wurden, beschäftigen sich mit dem deutschen Alltag und Momentaufnahmen aus dem Leben. Die Hauptfigur Theresa, eine Hauptfigur in der Geschichte „Abschied von Baden-Baden“, möchte das Anwesen ihrer Eltern umfunktionieren, nachdem ihre verwitwete Mutter entschieden hat, in eine Seniorenresidenz an der Ostsee zu ziehen.
Der Autor Rothmann inszeniert einen klassischen Generationenkonflikt zwischen Mutter und Tochter, der durch Dialoge und die Perspektive der beiden Charaktere dargestellt wird. Die Geschichte ist jedoch nicht das Mittelpunkt des Buches, sondern vielmehr ein Beispiel für die Art und Weise, wie Rothmann Geschichten über das Unerhörte schreibt.
Die Prosawerke sind geprägt von Momentaufnahmen aus dem Alltag und enden oft offen, ohne eine klare Pointe oder Auflösung. Der Autor vermeidet die klassische Pointe der amerikanischen Kurzgeschichte, stattdessen konzentriert er sich auf die Art und Weise, wie das Unerhörte in den Alltag integriert wird.
Die Prosawerke von Rothmann sind ein Beispiel für die Kunst des Unerhörten in der deutschen Literatur.
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