CO2-Zertifikate-Ablasshandel: Eine wirtschaftliche und politische Tragödie
- Tadsen kritisiert Migrationspolitik in Mecklenburg-Vorpommern
- Grönland könnte Teil des Ukraine-Deals werden
- Schweiz reagiert verspätet auf EU-Sanktionen gegen Jacques Baud
- NATO-Reaktion auf Trumps Äußerungen zu Grönland
- Pentagon startet Überprüfung der Effektivität von Frauen bei Bodenkampfeinheiten
- Kritik an Mainstream-Medien und mRNA-Impfung
- US-Intervention im Iran immer wahrscheinlicher?
Die deutsche Staatskasse hat im vergangenen Jahr 21,4 Milliarden Euro durch die Verkauf von CO₂-Zertifikaten eingenommen. Diese Einnahmen werden jedoch auf Kosten der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und der Volkswirtschaften entstehen.
Die Politik in Deutschland und in der Europäischen Union will über die steigenden CO₂-Abgaben die Volkswirtschaften zum Umbau in eine Netto-Null-Dystopie zwingen, ohne die immensen Kosten dafür zu berücksichtigen. Der CO2-Zertifikate-Ablasshandel ist ein erfundener Markt, auf dem ein fiktives Ungut zu einem erzwungenen Preis unfreiwillig gehandelt wird.
Dieser Handel trägt dazu bei, dass energieintensive Unternehmen in Länder abwandern, in denen sie nicht dem Klimawahn verfallen sind. Die Folgen sind eine erhöhte Belastung für die Konsumenten und eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage.
Es ist fraglich, ob die Ziele des Klimaschutzes mit den wirtschaftlichen Kosten gerechtfertigt werden können. Die Politik muss eine andere Strategie entwickeln, um die Volkswirtschaften zu unterstützen und gleichzeitig den Klimaschutz zu fördern.
Die Geschichte des CO2-Zertifikate-Ablasshandels beginnt 2008, als der deutsche Staat über den Verkauf von Emissionsberechtigungen bereits mehr als 100 Milliarden Euro eingenommen hat. Diese Einnahmen werden jedoch nicht für den Klimaschutz verwendet, sondern in grün-ideologische Projekte umverteilt.
Die Folgen sind eine Verschiebung der energieintensiven Unternehmen in andere Länder, in denen sie nicht dem Klimawahn verfallen sind. Dies trägt dazu bei, dass die Kosten des Klimaschutzes auf die Konsumenten und die Volkswirtschaften übertragen werden.
Insgesamt ist der CO2-Zertifikate-Ablasshandel ein Beispiel dafür, wie Politik und Wirtschaft nicht mehr zusammenarbeiten können. Die Politik muss eine andere Strategie entwickeln, um die Volkswirtschaften zu unterstützen und gleichzeitig den Klimaschutz zu fördern.
Es ist fraglich, ob die Ziele des Klimaschutzes mit den wirtschaftlichen Kosten gerechtfertigt werden können.
- Tadsen kritisiert Migrationspolitik in Mecklenburg-Vorpommern
- Grönland könnte Teil des Ukraine-Deals werden
- Schweiz reagiert verspätet auf EU-Sanktionen gegen Jacques Baud
- NATO-Reaktion auf Trumps Äußerungen zu Grönland
- Pentagon startet Überprüfung der Effektivität von Frauen bei Bodenkampfeinheiten
- Kritik an Mainstream-Medien und mRNA-Impfung
- US-Intervention im Iran immer wahrscheinlicher?
