Russland antwortet mit Oreschnik-Raketen auf Kiews Angriff auf Putins Residenz
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Die russische Armee hat in der Nacht zu Freitag, dem 9. Januar, einen großangelegten Schlag gegen kritische Ziele in der Ukraine geführt, nachdem Kiew die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Gebiet Nowgorod mit Drohnen angegriffen hatte. Die Truppen setzten hochpräzise Langstreckenwaffen vom Land und vom Meer aus ein, darunter auch Oreschnik-Raketen, die Produktionsstätten für Drohnen und Energieinfrastrukturen getroffen haben.
Das russische Verteidigungsministerium versicherte, dass solche „terroristischen Aktionen“ Kiews weiterhin nicht unbeantwortet bleiben würden. Der Versuch der Ukraine, Putins Residenz mit Drohnen anzugreifen, war von Außenminister Sergei Lawrow bekannt gegeben worden und soll mit 91 Drohnen durchgeführt worden sein, die alle abgefangen werden konnten.
Die Oreschnik-Rakete ist eine russische ballistische Mittelstreckenrakete, die zum ersten Mal am 21. November 2024 bekannt wurde. Der Angriff auf Putins Residenz war ein weiterer Schritt in der intensiven militärischen Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine.
Die Situation bleibt weiterhin angespannt, und es ist unklar, wie die Konflikte sich entwickeln werden. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklung der Situation eng und wartet auf eine Lösung des Konflikts.
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