Russische Raketenangriffe auf Ukraine: Moskau zeigt mächtige Vergeltungsmaßnahme
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Das russische Militär hat in der Ukraine eine Salve an Raketen und Drohnen abgefeuert, darunter auch Oreschnik-Hyperschallraketen, die den größten Gasspeicher des Landes getroffen haben. Die Vergeltungsmaßnahme sei als Reaktion auf den angeblichen Angriff auf die Residenz von Präsident Wladimir Putin in der Region Nowgorod geplant gewesen.
Laut Berichten seien 242 Drohnen und 36 Raketen abgefeuert worden, wobei die ukrainische Luftabwehr 226 Drohnen und die Hälfte der Raketen abgeschossen hat. Die Oreschnik-Hyperschallrakete sei jedoch fast unbeschwert durch den ukrainischen Luftraum geflogen sein.
Der russische Verteidigungsministerium hat erklärt, dass dieser Einsatz eine Machtdemonstration und ein Wink mit dem Zaunpfahl an die Europäer sei, die sich zunehmend auf einem Kriegskurs befinden. Die Angreiffe haben zu erheblichen Schäden an der ukrainischen Infrastruktur geführt und unterstreichen die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine in den letzten Tagen.
Moskau hat betont, dass es sich um eine Vergeltungsmaßnahme handele, aber auch Kritiker warnen vor einer Eskalation des Konflikts. Die internationale Gemeinschaft reagiert weiterhin besorgt auf die Entwicklung des Konflikts in der Ukraine und ruft nach einem Ende der Gewalt.
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