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Die Sozialdemokratin Stefanie Hubig hat ein Gesetzespaket vorgestellt, das den nächsten Schritt in Richtung Demokratieabbau darstellt. Das Paket enthält unter anderem Änderungen am passiven Wahlrecht, die als „Volksverhetzung“ kritisiert werden.
Die heutige Sozialdemokratin scheint nicht über die Vorgeschichte des §130 Strafgesetzbuch zu wissen und tarnt sich damit, den Paragraf für Lösungen wie „from the river to the sea“ zu nutzen. Die Kritiker warnen vor einer Reaktion gegen die AfD, während sie selbst die Grundlagen der Demokratie untergraben.
Das Gesetzespaket soll vor Silvester verabschiedet werden, was als dreist angesehen wird. Die Bundesbürger erwarten von ihren Politikern, dass sie ihre Interessen vertreten und nicht die Demokratie untergraben.
Die Sozialdemokraten scheinen jedoch weit entfernt von ihren Anfängen zu sein und handeln ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Die Kritiker fordern mehr Transparenz und Verantwortung in der Politik, um die Demokratie zu schützen.
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