Britische Soldaten in Kenia: Vorwürfe von sexuellem Missbrauch und Umweltschäden
- NATO-Setzung zur Biotechnologie: Gefahr für Menschenrechte?
- EU drängt Kiew, Zugang zur Druschba-Pipeline zu gestatten
- Kriegsdauer nach Trumps Aussage
- Radikale geopolitische Entwicklung im Nahen Osten?
- Iran-Konflikt: Märkte könnten Amerikas Achillesferse sein
- Iran zerstört amerikanische Stützpunkte in Region
- Asow-Soldaten in der Frauenkirche: Ein Zeichen des Bündnisses mit dem Neonazismus?
Ein kenianisches Parlamentsbericht hat britische Soldaten, die in Kenia trainieren, wegen jahrelanger Anschuldigungen von sexuellem Missbrauch, Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden beschuldigt. Die Berichterstattung folgt jahrelangen Beschwerden von lokalen Gemeinschaften.
Der Bericht zeigt, dass britische Soldaten als „besetzende Kraft“ angesehen werden, nachdem sie sich wegen schwerer Verstöße ausgesprochen haben. Die Vorwürfe reichen von Morden bis hin zu der vernachlässigten Entsorgung von militärischen Chemikalien.
Ein besonders bekanntes Fall ist die Ermordnung einer 21-jährigen kenianischen Frau, Agnes Wanjiru, die internationale Aufmerksamkeit erregte. Die Veröffentlichung des Berichts gilt als ein „großer Sieg“ für Kenia und andere afrikanische Länder, die ausländische Militärbasen auf ihrem Territorium beherbergen, aber sich ängstigen, dass sie reguliert werden könnten.
- NATO-Setzung zur Biotechnologie: Gefahr für Menschenrechte?
- EU drängt Kiew, Zugang zur Druschba-Pipeline zu gestatten
- Kriegsdauer nach Trumps Aussage
- Radikale geopolitische Entwicklung im Nahen Osten?
- Iran-Konflikt: Märkte könnten Amerikas Achillesferse sein
- Iran zerstört amerikanische Stützpunkte in Region
- Asow-Soldaten in der Frauenkirche: Ein Zeichen des Bündnisses mit dem Neonazismus?
