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Die Ermittlungen zum tödlichen Raketenangriff auf eine Mädchenschule in Minab, Iran, haben ergeben, dass übersehene Bemerkungen eines Analysten der US-Nachrichtendienste zu den Fehlern beigetragen haben. Der Analyst hatte 2019 Änderungen an einem Ort in Minab bemerkt, der als Marinestützpunkt einer iranischen Eliteeinheit identifiziert wurde, und diese Informationen in ein digitales Tool eingetragen.
Allerdings war dieses Tool nicht mit der offiziellen Datenbank synchronisiert, die das US-Militär für Angriffe im Februar 2026 benutzte. Dies führte zu unaktualisierten Informationen bei der Militärführung und zur tragischen Folge des Schulleinschlags am ersten Tag der US-israelischen Operation gegen Iran, in dem 175 Menschen ums Leben kamen, darunter 168 Schülerinnen.
Die Untersuchung innerhalb des US-CENTCOM wird von einem General der US Air Force geleitet und soll die Ursachen genauer ermitteln. Es wurde hervorgehoben, dass wesentliche Probleme bei der Analyse potenzieller Angriffsziele seit Langem bestanden seien und dass ein gründlicher Überprüfungsprozess unerlässlich sei.
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