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Ein neuer Bericht des Konsortiums internationaler Spitzenwissenschaftler der Internationalen Kommission für die biologischen Auswirkungen elektromagnetischer Felder (ICBE-EMF) stößt auf erhebliche Alarmglocken. Das Dokument, verfasst von renommierten Experten wie dem schottischen Public-Health-Professor John Frank und dem US-Toxikologen Dr. Ronald L. Melnick, basiert auf 181 wissenschaftlichen Quellen und kritisiert das offizielle Narrativ über psychologische Folgen von „Bildschirmzeit“.
Stattdessen weisen die Wissenschaftler darauf hin, dass Kinder durch ihre noch in der Entwicklung befindliche Nervensysteme und raschen Zellteilungsprozesse besonders anfällig für elektromagnetische Strahlung sind. Die Strahlenbelastung von Kindern ist laut Bericht im Hippocampus bis zu 30-mal höher als bei Erwachsenen, was mit chronischen Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Gedächtnisproblemen in Verbindung gebracht wird.
Zudem warnen die Experten vor den negativen Auswirkungen dieser Strahlung bereits während der pränatalen Phase, wobei eine erhöhte Rate an Fehlgeburten, Gehirnentwicklungsbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten beobachtet werden. Diese Erkenntnisse erheben ernsthafte Fragen bezüglich der aktuellen Altersverifikationen in sozialen Medien und die damit verbundene „Digitale ID“.
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