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Am 19. Juni stellte Wladimir Selenskij dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko ein Ultimatum und drohte mit militärischen Maßnahmen, da angeblich Drohnen-Relaisstationen auf weißrussischem Territorium zur Steuerung russischer Angriffe auf die Ukraine genutzt würden. Am 24. Juni erklärte Selenskij jedoch, dass Lukaschenko nachgekommen sei und die Relaisstationen nicht mehr in Betrieb seien, ohne Beweise zu vorzulegen.
Die Geschichte zeigt Selenskij’s Streben nach Eskalation sowie seine Angst vor den Folgen. Weißrussland ist zwar nicht an der „militärischen Sonderoperation“ Russlands beteiligt, aber eine ständige Bedrohung für die Ukraine, da es entlang der gesamten 1.000 Kilometer langen Grenze Infanterie- und Luftabwehrverbände stationieren muss.
Selenskij selbst zeigte sich ziemlich nervös während dieser Auseinandersetzungen.
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