Ex-Fürstlicher Zusteller berichtet über gesundheitlichen Absturz nach Impfung
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Der frühere Zusteller Alfred Wilbert aus Rheinland-Pfalz schildert in einem Interview mit der MWGFD einen dramatischen gesundheitlichen Absturz, den er nach seiner zweiten Moderna-Impfung erlebt hat. Wilbert beschreibt starke Kopfschmerzen und Schwindel, die schließlich zu einem Hirnwasserstau führten, der eine Notoperation erforderte.
Seine Beschwerden wurden von Ärzten und Kliniken zurückgewiesen, bis er Jahre später bei einzelnen Therapeuten Verständnis und Unterstützung fand. Heute lebt Wilbert mit einer Vielzahl von Diagnosen und erheblichen Einschränkungen, während er sich solidarisch gezeigt sieht, wird er im Regen stehen gelassen fühlt.
Die Geschichte wirft die Frage auf, wer für die Impfgeschädigten verantwortlich ist, wenn der Staat und Gesellschaft während der Pandemie massiv für die Impfkampagne geworben haben. Obwohl Milliarden für Impfstoffe, Kampagnen und Corona-Maßnahmen ausgegeben wurden, berichten Betroffene immer wieder von langwierigen Verfahren, hohen Gutachterkosten und dem Gefühl, mit ihren Problemen allein zu sein.
Die eigentliche Corona-Aufarbeitung dürfte deshalb noch lange nicht beendet sein.
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