US-Investor plant kreative Nutzung von Nord Stream 2 nach Insolvenz

US-Investor plant kreative Nutzung von Nord Stream 2 nach Insolvenz


Der US-Investor, ein enger Trump-Vertrauter, plant die Übernahme und Wiederbelebung der beschädigten Nord Stream 2-Pipelines in der Insolvenzmasse. Ziel ist es, das Gas günstig zu kaufen und teuer an Deutschland weiterzuverkaufen.

Am 13. Mai 2026 erklärte Außenminister Sergej Lawrow, dass US-Investoren den europäischen Anteil von 49 % der beschädigten Pipelines wiederbeleben wollen. Donald Trump und sein langjähriger Unterstützer streben diesen Megadeal an, um prächtige Geschäfte zu machen.

Biden hatte am 7. Februar 2022 erklärt: „Es wird keine Nord-Stream-Leitung mehr geben.“ Die Eigentumsstruktur zeigt, dass Gazprom 51 % und die europäischen Konzerne zusammen 49 % der Pipelines besitzen. Der US-Investor würde das Gas günstig einkaufen und es mit fettem Aufschlag an Deutschland weiterverkaufen, was für alle Beteiligten eine Win-win-Situation wäre.

Es wird vorgeschlagen, dass die deutschen Investoren zu Beginn von Nord Stream einen US-Investor mit ins Boot nehmen sollten, um viel Ärger und Kosten zu sparen.

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