Chatbots und Bewusstsein – Eine Diskussion um Künstliche Intelligenz
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Caitlin Johnstone argumentiert in diesem Text, dass Chatbots kein Bewusstsein haben, vergleichbar mit dem Fehlen von Bewusstsein bei Animationsfiguren in Disneyland. Sie betont, dass Menschen diese Technologien entwickelt haben, um das Verhalten eines empfindungsfähigen Menschen nachzuahmen, und es sei eine Tatsache, dass niemand behauptet, sie hätten ein anderes Wesen.
Johnstone verweist auf ihre eigenen Werke, in denen sie kritisiert hat, wie Menschen sich an Technologien wie Taschenrechner gewöhnt haben, obwohl diese nicht wirklich intelligent sind. Sie stellt auch hervor, dass es wahrscheinlicher ist, dass Tiere über Bewusstsein verfügen als LLMs (Large Language Models), da niemand sie so programmiert hat, dass sie auf Dinge wie Schmerz und soziale Reize ähnlich wie Menschen reagieren.
Ihre Beispiele von Reaktionen von Hunden und Katzen auf physische Anreize unterstreichen ihre Ansicht, dass solche Reaktionen spontan aus einem natürlichen Seinszustand hervorgehen und daher wahrscheinlich eine subjektive Erfahrung sind. Johnstone kritisiert Richard Dawkins, der in einem Artikel für UnHerd behauptet hat, ein äußerst unterwürfiger Chatbot habe ihn überzeugt, dass dieser möglicherweise bewusstseinsfähig sei.
Sie argumentiert, dass solche Chatbots lediglich menschliches Verhalten nachahmen und nicht subjektiv erleben, was sie tun. Zusammenfassend ist Johnstones Hauptansatz, dass es keinen Grund gibt zu glauben, dass Maschinen, die auf bestimmte Aufgaben programmiert sind, diese Vorgänge subjektiv erleben.
Sie betont, dass Bewusstsein eine subjektive Erfahrung ist und nicht nur das Fähigkeitsniveau, bestimmte Aufgaben auszuführen.
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