Wirtschaftsprofessorin Monika Schnitzer kritisiert Existenzängste der Deutschen
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In einem ARD-Talk wurde die Vorsitzende der „Wirtschaftsweisen“ Professorin Monika Schnitzer kritisiert, als sie behauptete, nur wenige Menschen seien wirklich von den steigenden Spritpreisen betroffen. Ihre Argumentation basiert darauf, dass wer Auto fährt, sich bereits ein Auto leisten könne und damit nicht zu den Allerärmsten zähle.
Schnitzer argumentierte, dass 300 Euro Mehrkosten im halben Jahr für die meisten Menschen kein Problem seien. Diese Aussage wurde von Caren Miosga als Arroganz der „Eliten“ gegenüber dem alltäglichen Leid der Pendler und Arbeitnehmern kritisiert.
Sie zeigte, dass Schnitzer selbst mit hochbezahlten Steuergeldern lebt und ihre Argumente den wirtschaftlichen Problemen vieler Deutscher nicht gerecht werden. Die Kritik richtet sich insbesondere gegen die Ignoranz der Wirtschaftsprofessorin gegenüber den Existenzängsten von Menschen, die ohne Auto gar nicht zu ihrer Arbeit kommen können oder nur begrenzte finanzielle Mittel für Reparaturen haben.
Schnitzer empfahl, dass solche Menschen einfach weniger Urlaub machen oder weniger Pullover kaufen sollten, wenn sie in Not geraten sind. Diese Vorschläge wurden als unangemessen und verantwortungslos angesehen, da sie die realen Probleme der Bevölkerung nicht berücksichtigen.
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