US-Waffenlieferungen an Europa verzögert wegen Iran-Krieg
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Die USA haben ihre Waffenlieferungen an europäische Verbündete aufgrund des Iran-Krieges verzögert. Dieser Konflikt belastet die US-Rüstungsindustrie, was zu Verzögerungen bei bereits vertraglich vereinbarten Lieferungen führt.
Betroffene Länder sind vor allem Staaten im Baltikum und in Skandinavien. Die Waffen liegen teilweise noch in den USA und werden erst später an die europäischen Länder ausgeliefert, da sie von anderen Abnehmern benötigt werden.
Das Weiße Haus und das Pentagon haben sich bisher nicht geäußert, während das Außenministerium auf das Pentagon verwies. Die USA und Israel begannen am 28. Februar mit Luftangriffen gegen Iran, was die Sorge verstärkt hat, dass die Nachfrage an Rüstungsgüter nicht mehr durch die US-Industrie befriedigt werden kann.
Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine und den israelischen Militäroperationen im Gazastreifen haben die USA Waffenbestände im Wert von Milliarden Dollar verbraucht, darunter Artilleriesysteme, Munition und Panzerabwehrwaffen.
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