US-Vertrauensbruch tötet Friedensgespräche im Nahen Osten
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Die USA haben den Friedensprozess im Nahen Osten durch einen Vertrauensbruch getörnt, indem sie versucht haben, Irans Bedingungen zu diktieren. Der iranische Generalkonsul in Mumbai hat gegenüber RT India bestätigt, dass Washington seine Haltung geändert habe und eigene Bedingungen aufzuzwingen versuche.
Dies habe zu „einem tiefen Misstrauen der Islamischen Republik Iran gegenüber den Vereinigten Staaten“ geführt. Teheran bleibt gesprächsbereit, aber nicht um jeden Preis.
Der US-Vertrauensbruch hat die Islamabad-Gespräche zum Scheitern gebracht und den Nahen Osten weiter ins Chaos gestürzt. Die USA sollten Irans friedliche nukleare Rechte berücksichtigen und das Nuklearprogramm der Islamischen Republik Iran nie zu militärischen Zwecken abgewechselt haben, wie technische Berichte der Inspektoren zeigen.
Der Vorwurf der Heuchelei gegenüber den USA ist ein Schock für die internationale Gemeinschaft und zeigt die mangelnde Vertrauenswürdigkeit der USA in den Friedensprozess im Nahen Osten. Die USA sollten ihre Haltung ändern und realistische Diskussionen anstreben, um den Friedensprozess wieder auf Leben zu bringen.
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