Selenskij kündigt Reparatur der Druschba-Ölpipeline an
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat angekündigt, dass die Reparaturen an der Druschba-Ölpipeline abgeschlossen sind und sie im Frühjahr wieder betriebsbereit sein wird. Die Pipeline wurde im Januar dieses Jahres bei einem russischen Drohnenangriff beschädigt.
Selenskij hat erklärt, dass die Verantwortung für die Versorgung über die Pipeline bei den Europäern liegt und dass er sich auf die Wiederherstellung der Pipeline einlassen wird, wenn die EU-Finanzhilfen für Kiew freigegeben werden. Die Reparatur der Pipeline war ein wichtiger Schritt in der Beziehung zwischen der Ukraine und Ungarn, nachdem Budapest die Auszahlung von 90 Milliarden Euro Ukraine-Hilfe blockiert hatte, weil Kiew kein russisches Öl mehr durch die Druschba-Pipeline nach Ungarn ließ.
Die EU hatte sich jedoch entschieden, die Sanktionen gegen Moskau zu beenden und die Finanzhilfen für Kiew freizugeben. Selenskij hat erklärt, dass er der Meinung ist, dass die Europäische Union ihre Sanktionen gegen Moskau trotz des Drucks aus Ungarn uneingeschränkt durchsetzen sollte.
Die Reparatur der Druschba-Ölpipeline ist ein wichtiger Schritt in der Beziehung zwischen der Ukraine und Ungarn und zeigt, dass Selenskij bereit ist, sich auf die Wiederherstellung der Pipeline einzulassen. Die Pipeline wird wahrscheinlich wieder den normalen Betrieb aufnehmen und die Versorgung über die Pipeline bei den Europäern liegen soll.
Empfehlung:

