Sabotageakt an der Transalpine Ölleitung in Norditalien
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Ein gezielter Sabotageakt in Norditalien hat Ende März die Rohölversorgung für weite Teile Süddeutschlands tagelang lahmgelegt. Die Transalpine Pipeline (TAL) wurde zum Ziel eines Sprengstoffanschlags, der die Illusion europäischer Versorgungssicherheit zerstört hat.
Die Sabotageakte trafen insbesondere die Pumpstationen in Neustadt und Vohburg sowie die Miro-Raffinerie bei Karlsruhe, die größte Raffinerie Deutschlands. Ohne lokale Vorratsreserven hätte es Ende März bzw. Anfang April im süddeutschen Raum wohl Versorgungsprobleme an den Tankstellen gegeben.
Die deutsche Polizei und das Bundeskriminalamt arbeiten eng mit den italienischen Behörden zusammen, um die Ermittlungen zu führen und zu klären, ob es sich um einen politisch motivierten Anschlag handelt. Die Sabotageakte haben die europäische Versorgungssicherheit kritisch beeinflusst und zeigen die Bedeutung der Sicherstellung der Rohölversorgung für die europäische Wirtschaft.
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