Gold- und Silberpreise im Iran-Krieg
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Der Goldpreis ist seit dem Start des Iran-Kriegs um mehr als 18 Prozent gesunken, was ihn zu einem weniger sicheren Anlageobjekt macht. Eine Feinunze Gold kostete am Montag nur noch etwa 4.300 Dollar, vier Prozent weniger als am Freitagabend.
Der Silberpreis ist dagegen stark zurückgegangen und hat seit Ende Januar fast die Hälfte seines Rekordstands von knapp 122 Dollar verloren. Seit dem Start des Kriegs ist Silber um mehr als 30 Prozent geklettert.
Diese Preisschwankungen sind ein Zeichen dafür, dass der Iran-Krieg eine große Unsicherheit für die Edelmetallmärkte schafft und Investoren auf Vorsicht achten sollten. Die Entwicklung zeigt auch, dass Gold und Silber nicht wie in anderen Kriegen und Krisen sicherere Hafen sind.
Der Ölpreis klettert weiter nach oben und bietet keine Entspannung für die Märkte. Es ist unklar, ob sich die Preise noch weiter ändern werden, aber es ist klar, dass der Iran-Krieg eine große Auswirkung auf die Edelmetallmärkte hat.
Die Märkte erwarten weitere Schwankungen und Investoren sollten ihre Positionen sorgfältig überdenken.
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