Italien und Slowakei reagieren auf steigende Energiepreise
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Die europäischen Staaten Italien und Slowakei haben aufgrund des Irankrieges drastische Maßnahmen ergriffen, um die steigenden Energiepreise zu bekämpfen. In Italien hat Regierungschefin Giorgia Meloni eine Senkung der Steuern auf Benzin und Diesel beschlossen, um die Preise um bis zu 25 Cent pro Liter zu senken.
Zugleich soll ein „Anti-Spekulations-Mechanismus“ eingeschaltet werden, um Preissteigerungen an Tankstellen einzudämmen. In der Slowakei hat die Regierung den Verkauf von Treibstoff begrenzt und damit faktisch einen Notfallmodus aktiviert.
Pro Fahrzeug dürfen Benzin und Diesel nur noch im Wert von maximal 400 Euro getankt werden. Die Maßnahmen sollen die Bevölkerung angesichts der drohenden Ausweitung des Irankrieges auf die Energieinfrastruktur im Persischen Golf entlasten.
Die Regelungen sind zunächst für 20 Tage gültig, können jedoch verlängert werden. Zudem führt die Regierung einen höheren Preis für Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen ein, der sich an den durchschnittlichen Kraftstoffpreisen in den Nachbarländern Österreich, Tschechien und Polen orientiert.
Die Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Strategie, um die Auswirkungen des Irankrieges auf die Energieversorgung zu minimieren.
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