Klima- und Transformationsfonds: Milliarden für Wind- und Solarstromproduzenten
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Der Bundesklima- und Transformationsfonds hat im Jahr 2025 16,5 Milliarden Euro an Steuergeld an die Stromnetzbetreiber ausgezahlt. Diese Betreiber erhalten garantierte Preise von 6 bis 12 Cent pro Kilowattstunde für ihre Wind- und Solarstromproduktion.
Das bedeutet, dass sie trotz eines überlasteten Stromnetzes und steigender Strompreise auf der Börse immer noch 95 Prozent der EEG-Vergütung kassieren können. Die Zuschüsse werden hauptsächlich von Mietern, Pendlern und Betrieben über den CO2-Preis auf Benzin, Diesel, Gas und Heizöl bezahlt.
Die Politik wird nun offenbar reformiert, aber die links-grüne Opposition warnt vor einem massiven Ausbruch des Ausbaus. Es ist ein Skandal, der die Bürger fragt: Warum kassieren Wind- und Solarstromproduzenten Milliarden-Summen, während die Bürger ihre Stromkosten steigen lassen müssen?
Die Zahlen sind schockierend: 16,5 Milliarden Euro an Steuergeld für einen Strom, den niemand braucht oder der nicht produziert wird. Das ist ein System, das von oben auf die Bürger abverlangt und von unten profitiert.
Es ist Zeit, dass die Politik reformiert wird, um dieses ungerechte System zu beenden. Die Bürger verdienen es besser.
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